Mai 18

Merkel schmeißt Röttgen!

Nachtreten als bürgerliche Tugend…?

Bemerkenswert die Kälte der Kanzlerin. Ratz, fatz, weg.

Sicher, Norbert Röttgen hat massive Fehler als Spitzenkandidat der CDU in NRW gemacht, aber auch in bemerkenswerter Klarheit die volle Verantwortung dafür übernommen. Muss man ihn deshalb als Umweltminister rauswerfen? Nun ja … Oder schmeißt die Kanzlerin demnächst auch die wirklichen Totalausfälle raus? Schröder, Ramsauer, Rösler, Westerdelle, … Wäre ja mal was.

Die mangelnde Umsetzung der Energiewende und die Stagnation und blockierende Haltung zum Klimaschutz sind sicher nicht alleine an der Person Norbert Röttgen festzumachen. Hier liegen die Gründe im Kern der CDU und vor allem der FDP. Die CDU hat zur Energiewende  und zum Klimaschutz insgesamt ein rein taktisches Verhältnis. Und für die FDP ist das sowieso alles nur Wachstum hemmender Kokolores. Röttgen wusste zumindest, dass man Klima nicht mit ‚ie’ schreibt und international war sein Auftreten zumindest nicht blamabel.

So ist es auch die hervorragende Wirtschaftskompetenz der CDU und nicht der Umweltminister alleine, welche der Solarbranche den Stecker zieht. Eine Zukunftsbranche, die global noch gedeihen wird, wenn schon lange das letzte Benzin betriebene Auto in irgendeinem vergessenen Museum verrottet ist. Nur leider nicht in Deutschland. Danke Kanzlerin!

Nein, Norbert Röttgen ist ein Bauernopfer, mehr nicht.  Am liebsten wäre es der CDU und der ganzen schwarz-gelben Bundesregierung, wenn man Energiewende und Klimaschutz still und leise einmotten könnte. Nicht wenige, die gestern durchaus noch gegen Kernenergie waren, wären einverstanden. Sie merken, dass Energiewende und Klimaschutz kein ‚free lunch’ sind und auch ihr eigenes Verhalten tangiert. Und das ist verdammt unbequem. Also warum nicht den Klimawandel insgesamt negieren und die Notwendigkeit einer Energiewende in Abrede stellen? Schade nur, dass die Opportunitätssichten und der Glaube satter Bürger, Mother Nature ziemlich egal sind.

Wer Energiewende und Klimaschutz bei aller Unbequemlichkeit als zukunftsentscheidend versteht, wird wohl nicht umhinkommen, künftig wieder das Original zu stärken: Die GRÜNEN. Dann wird es auch was mit Energiewende und Klimaschutz! Zumindest in Deutschland. Wenn wir es in Deutschland nicht packen, wer und wo denn dann? Bisher ist die Bilanz nicht überzeugend: Taktische Entscheidungen zur Eindämmung der GRÜNEN, keine substantiellen Fortschritte, weder bei den erneuerbaren Energien, noch bei den Netzen, noch den Speichern oder den Wirkungsgraden der Verbraucher. Verbesserte Wärmedämmung des Wohungsbestandes? Aufgeschoben. Vorreiter beim Klimaschutz?  Von wegen! Zögerliches Geplänkel, mehr nicht.

Tschüß Norbert, war nett mit Dir … Dein Abgang wird nichts bessern.

Und Danke für den Fisch.

 

 

Mai 14

Nordische Ruhestätte

Anderthalb Hände voll dafür, eine Hand voll dagegen … Was soll man eigentlich zur Friedhofsbefragung sagen? Außer, dass es mal wieder eine verpasste Chance zur Klärung war. Sind wir jetzt schlauer als vorher? Klar, alle die abgestimmt haben, waren richtig gut informiert. Es gab ja schließlich ein Infoblatt der Stadt … Hat das irgendjemand in seinem Briefkasten vorgefunden? Trotz etlicher Nachfragen habe ich niemanden finden können. Weiterlesen »

Mai 07

DANKE, Schenefeld!

Apr 29

Metropolregion Hamburg – Am Anfang von etwas Neuem …

Wahrscheinlich war die im Rahmen des Landtagswahlkampfes von den GRÜNEN Schenefeld organisierte Veranstaltung ‚Metropolregion Hamburg – Zersiedelung als Zukunft?’ die bestbesuchte aller Parteien in diesem Landtagswahlkampf in Schenefeld. Weiterlesen »

Apr 18

Metropolregion Hamburg – Zersiedelung als Zukunft?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Grünen Schenefeld laden für Donnerstag, den 26. April 2012 zu einer Veranstaltung ein.

Anja Hajduk, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und
Ines Strehlau. Landtagsabgeordnete in Schleswig-Holstein und Direktkandidatin für den Wahlkreis 25,

diskutieren über die Zukunft der Metropolregion Hamburg und die Fragen einer verstärkten norddeutschen Kooperation.

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Apr 12

Einladung – Sven Giegold in Schenefeld

Sven Giegold

Mitglied im Europaparlament
zu Gast in Schenefeld

Die Zukunft Europas ‐

entscheiden und gestalten

  • Euro‐ oder Schuldenkrise?
  • Frieden und Wohlstand ohne Europa???
  • Risiken und Chancen?
  • Mehr oder weniger europäische Integration?
  • Mehr Demokratie wagen?

Diskutieren Sie mit:

  • Sven Giegold, Mitglied der GRÜNEN Fraktion im Europaparlament
  • Bernd Voss, Landtagsabgeordneter B90/Die GRÜNEN
  • Catharina Nies, Grüne Jugend Schleswig‐Holstein

Wann? 16. April, 19:00 Uhr
Wo? JUKS, Osterbrooksweg 25, 22869 Schenefeld, Seminarraum im 1. OG

Sie sind herzlich eingeladen!

Und nicht vergessen:
Am 6. Mai GRÜN wählen! Vor allem auch mit der Zweitstimme!

 

 

 

Apr 01

Provinzposse

Was für eine Provinzposse!

Die Presse berichtet über die massiven Entgleisungen der Koalition gegen die Kultur in Schenefeld:

Abendblatt: ‘Politik entscheidet über Richlings Gastspiel

Abendblatt: Im Forum fällt der letzte Vorhang für die Stäitsch

Schenefelder Tageblatt: Schluss mit dem Profitheater

Schenefelder Tageblatt: TiF: Küchenhof appelliert an Politik

Nach den Presseberichten, kündigte der Ausschuss für Schule, Sport und ‘Kultur’ den Vertrag mit der Stäitsch GmbH zum Angebot ‘Theater im Forum, TiF’ in einer sehr stil- und respektlosen Weise. Ein Wort des Dankes an die Stäitsch GmbH, welche für ein sehr überschaubares Budget hervorragendes Theater nach Schenefeld brachte, fiel dabei nicht.

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Mrz 18

Energiewende – war da was?

Die Katastrophe von Fukushima, ausgelöst von einem verheerenden Erdbeben und Tsunami, jährte sich am 11. März 2012 zum ersten Mal. Was für eine unfassbare Katastrophe für Nordjapan und seine Menschen! Mehr als 15.000 Menschen starben. Welch unendliches Leid der Überlebenden. Die gesamte Region Fukushima ist noch dazu als Folge der durch den Tsunami ausgelösten mehrfachen Reaktorkatastrophe auf sehr lange Sicht unbewohnbar.

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Mrz 09

Radfahrer gehören auf die Straße

In der Pinneberger Beilage des Abendblattes findet eine treffende Berichterstattung und Kommentierung zum Thema „Radfahrer gehören auf die Straße“ statt.

Im Artikel wird dargestellt, dass Radfahrer schon alleine aus Gründen einer höheren Sicherheit, auf die Straße gehören. Dieses wird im Artikel auch von der Polizei zweifelsfrei bestätigt.

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Feb 29

Einladung: ‚Warum GRÜN wählen?’

Die GRÜNEN Schenefeld laden zum 12. März 2012, 19;00 ins JUKS, Osterbrooksweg 25 ein. Ines Strehlau, MdL der GRÜNEN und Kandidatin der GRÜNEN im Wahlkreis 25 (Pinneberg, Schenefeld, Halstenbek) bei der Landtagswahl am 6. Mai 2012, wird zum Thema ‚GRÜNE Politik für Schleswig-Holstein’ Rede und Antwort stehen.

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